KSC-Frauen sind vorzeitig Meister

SKV Mörfelden/KSC 73 – Kegeln

FREUDE: Schon vier Spieltage vor Saisonende stehen Christina Williamson und die Keglerinnen vom KSC 73 als Deutsche Meister fest. Im Heimspiel gegen Ettlingen siegten die Mörfelderinnen mit 2837:2768 Punkten. (Foto: A. Keim)

Am Sonntag hatte der KSC 73 Mörfelden die Keglerinnen von Vollkugel Ettlingen zu Gast. Die Vorzeichen für dieses Spiel waren klar: Gewinnt der KSC 73 Mörfelden das Heimspiel und verlieren die Kegelfreunde Obernburg ihr Gastspiel in Plankstadt, steht der neue Meister bereits vier Spiele vor Schluss fest.

Entsprechend offensiv ging Trainer Hans-Otto Keßler die Partie an. Ricarda Keßler, Nicole Lorenz und Alina Dollheimer als Startspielerinnen gegen Marika Lutz, Juljiana Sopko und Monika Humbsch. Ricarda Keßler findet langsam den Weg aus der Krise und konnte mit ihren 490 Kegeln durchaus überzeugen. Marika Lutz zeigte für Ettlingen eine ordentliche Leistung, konnte mit ihren 454 Kegeln aber nicht mit Ricarda Keßler mithalten. Nicole Lorenz konnte ihre Hochform weiter fortsetzen und zeigte mit 516 Kegeln den Partiebestwert. Juljiana Sopko erzielte 457 Kegel und stand ähnlich auf verlorenem Posten wie Marika Lutz. Alina Dollheimer hatte es im Duell mit Monika Humbsch nicht so leicht. Mit 480 Kegeln hatte Alina Dollheimer das Nachsehen gegen Ettlingens beste Spielerin an diesem Tag. Monika Humbsch erzielte 486 Kegel. Mit einem Plus von 89 Kegeln konnte das Schlusstrio auf die Bahnen geschickt werden.
Christina Williamson, Sonja Lehr und Ricarda Schlegel sollten den Sieg nach Hause bringen. Christina Williamson kam nach einem schwachen Start noch auf gute 462 Kegel und konnte Silvija Crncic, die 452 Kegel erzielte, in Schach halten. Sonja Lehr hatte einen schweren Stand gegen die routinierte Gaby Bergholz. Mit 449 Kegeln musste sie Gaby Bergholz mit 13 Kegeln ziehen lassen. Ricarda Schlegel konnte nicht ganz ihr Leistungsvermögen abrufen und musste sich mit 440 Kegeln zufrieden geben. Sabine Speck konnte für Ettlingen 457 Kegel erzielen.
Durch den großen Vorsprung nach dem Starttrio konnte das Schlusstrio das Spiel souverän nach Hause bringen. Mit 2837 Kegeln zu 2768 Kegeln ging das Spiel mit 69 Kegeln an den KSC 73 Mörfelden. Durch die gleichzeitige Niederlage von Obernburg in Plankstadt ist die Meisterschaft bereits sicher.
Am 15. Spieltag der Saison stand für den KSC 73 Mörfelden 2 das Heimspiel gegen die DJK Blau-Weiß Münster an. Milana Popovic, Daniela Heckmann und Alexa Ohlow eröffneten die Partie für den KSC 73 Mörfelden. Milana Popovic zeigte ein tolles Spiel und kam auf 420 Kegel. Manuela Stanchly für Münster konnte da mit ihren 353 Kegeln nicht mithalten. Daniela Heckmann konnte mit ihren 425 Kegeln zufrieden sein und holte gegen Manuela Braun, die auf 423 Kegel kam, weitere zwei Zähler auf. Alexa Ohlow konnte – von Rückenschmerzen geplagt – nicht ihr normales Leistungsvermögen abrufen und kam auf 436 Kegel. Gegen Christa Macha, die auf 418 Kegel kam, konnte sie dennoch 18 Kegel herausspielen.
Mit einem Vorsprung von 87 Kegeln gingen Renate Müller, Claudia Kuschmierz und Conny Cezanne für den KSC abschließend auf die Bahnen. Renate Müller konnte leider nicht an ihre bisher gezeigten Heimleistungen anknüpfen und musste mit 382 Kegeln zufrieden sein. Edith Kunkel konnte für Münster 453 Kegel erzielen. Da war der Vorsprung schon fast aufgebraucht. Claudia Kuschmierz konnte keine Ruhe in ihr Spiel bringen und blieb bei 372 Kegeln hängen. Ihre Gegenspielerin Beate Dollheimer konnte mit 387 Kegeln weitere Zähler für Münster gut machen. Conny Cezanne spielte sehr souverän und konnte 425 Kegel erzielen. Gegen Nathalie Schneider zog auch sie, wenn auch knapp, den Kürzeren. Mit 2460 Kegeln zu 2465 Kegeln hatten die Mörfelderinnen in den letzten Kugeln das Glück nicht auf ihrer Seite und mussten den Damen der DJK BW Münster zum Sieg gratulieren. (ad)

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